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15 Juli 2021

Maximale Sicherheit und herzliche Atmosphäre

Trotz der Annehmlichkeiten eines Appartements im betreuten Wohnen oder in der stationären Pflege scheuen ältere Menschen vielleicht zurzeit den Einzug in eine Senioreneinrichtung. Doch diese Bedenken können wir ihnen nehmen.

Seit Anbeginn der Pandemie sind größtmögliche Hygiene- und Schutzmaßnahmen in sämtlichen Korian-Einrichtungen selbstverständlich. Für unsere hochqualifizierten Teams stehen das Wohl und die Sicherheit eines jeden Menschen an erster Stelle. Durch ein verantwortungs- und vertrauensvolles Miteinander sorgen wir dafür, dass unsere Seniorinnen und Senioren auch in der Pandemie ein sicheres und selbstbestimmtes Leben genießen können. Und unsere Bewohner:innen geben uns recht. Erika Brand aus dem Dichterviertel in Ulm erzählt uns von ihrem Einzug in das Betreute Wohnen und warum sie immer noch der gleichen Meinung ist: „Wir haben alles richtig gemacht!“

Ein paar Umzugskartons stehen herum, an den Fenstern des Appartements fehlen noch die Vorhänge – doch Erika Brand lächelt. „Das wird richtig gemütlich. Meine liebsten Möbel habe ich ja schon hier, die Lampen hängen wir demnächst auf und die paar Sachen, die ich gerne hätte, werden nachträglich aus Spanien geholt.

Erika Brand und ihr Mann waren leidenschaftliche Golfer und hatten in den letzten Jahren an der Costa Blanca gelebt. Nach dem Tod ihres Mannes wohnte sie dort weitere sechs Jahre, bis ihr nach zwei Stürzen ein Leben alleine im Haus zu unsicher wurde. Sie zog wieder in ihre frühere Ulmer Wohnung, um ihre Kinder notfalls in der Nähe zu haben. Doch als sie nach einem erneuten Sturz nicht mehr ohne Hilfe laufen konnte, musste etwas geschehen. „Ich lebte dann eine Weile bei meinem Sohn, aber das war ja kein Zustand auf Dauer. Wir hatten schon überlegt, dass ich in ein Pflegeheim gehe, aber die Ärzte im Krankenhaus sagten: ‚Frau Brand, Sie brauchen gar keine Pflegestufe, außer einem verletzten Rücken sind sie pumperlgsund!‘ Da sind wir auf das Betreute Wohnen im Dichterviertel gekommen“, erzählt sie.

Verwöhnt von der Sonne Spaniens, freute sich Erika Brand, dass noch eine Wohnung mit Balkon auf der Südseite frei war. Auch die ersten Eindrücke von der Einrichtung und dem Team waren durchweg positiv: Der Einzug verlief problemlos, sie wurde von den Hausdamen ausführlich über alles informiert und sämtliche Mitarbeiter:innen waren sehr zuvorkommend. Die Seniorin stellt schnell fest: „Wenn ich einen Wunsch äußere, wird er schnellstmöglich erfüllt, ich habe hier viel Glück gehabt!

Erika Brand ist begeistert von dem Service ihres Betreuten Wohnheims.

 

Selbstständig und bestens umsorgt

Dank ihres Rollators kann sich Erika Brand optimal in der barrierefreien Wohnung bewegen, wodurch sich ihre Mobilität sogar gebessert hat. Ihre Kleidung wäscht sie selbst, das Bügeln und Einräumen übernimmt der hausinterne ambulante Dienst wie auch das Besorgen ihrer Einkäufe. „Der ambulante Dienst ist auch 1a“, lobt die Bewohnerin, „die besorgen mir alles, was ich brauche, ich muss es nur aufschreiben. Zum Beispiel Spargel – normalerweise esse ich ja im Speisesaal, aber den Spargel mach‘ ich selber, der ist ja gesund und für die Gesundheit muss man ja was tun!

Sicherheit in unsicheren Zeiten

Aber wie sieht es mit den Schutzmaßnahmen aus? Hatte sie keine Angst, während der Pandemie einzuziehen? Die Seniorin schüttelt den Kopf: „Nein, ich hatte nie Angst vor Corona, ich hatte nur Respekt. Aber das Essen kam ja aufs Zimmer, Kontakt gibt es nur mit Maske und dass man vorsichtig sein muss, war mir auch klar. Da hab‘ ich mich auch sicher gefühlt, mehr als all diese Vorkehrungen kann man nicht machen. Das hat auch meinen Sohn beruhigt. Bisher ging ja hier auch alles gut. Und von der Einhaltung der Maßnahmen, auch nach den Impfungen, sind wir immer noch begeistert!

Abwechslungsreicher „Alltag“

Ihren Tagesablauf gestaltet Erika Brand nach Lust und Laune. Nachdem sie mit Hilfe des ambulanten Dienstes geduscht hat, geht sie frühstücken und unterhält sich danach mit ihren Söhnen und Enkeln per Skype. „Jetzt, wo wir geimpft sind, frühstücken wir ja wieder im Speisesaal, vorher kam das Frühstück aufs Zimmer, sodass der Kaffee nach dem Duschen schon auf dem Tisch stand. Toller Service, hab‘ ich ja gesagt!“, schwärmt Erika Brand. Entweder liest sie dann die aktuellen Nachrichten im Internet oder geht mit einem Pfleger in den Stadtpark, um die Blumen und das Vogelgezwitscher zu genießen. Genau wie damals in ihrem spanischen Garten.

Erika Brand skypt gerne mit Kindern und Enkeln oder informiert sich online über das aktuelle Tagesgeschehen.

 

Ihre Mobilität verbessert die Bewohnerin zweimal wöchentlich bei der Krankengymnastik mit der Physiotherapeutin und sie nimmt auch zwei der zahlreichen hausinternen Angebote wahr: „Zum Qi Gong und zum Gedächtnistraining gehe ich sehr gerne!“

Gibt es etwas, was sie nicht erwartet hatte? Die Seniorin lächelt und sagt: „Die Freundlichkeit. Und das nicht nur vom festen Personal. Zum Beispiel war eine Dame leider nur befristet hier und wir haben es ihr nie angemerkt, weil sie stets mit einer Hingabe vollen Einsatz gebracht hat. Viele denken ja dann ‚Ich streng mich nicht an, ich bin ja nur kurz da‘. Oder als mich die kahlen Fenster ohne Vorhänge etwas gestört haben, hat unsere Hausdame gesagt ‚Ich bringe mal was mit‘ und da hat sie für mich ihre selbstgebastelte Dekoration aufgehängt!

Erika Brand hat sogar schon erste Kontakte geknüpft: „Das ist ja leider durch Corona ein bisschen eingeschränkt, aber im Speisesaal habe ich auch schon eine Dame kennengelernt.“ Fragt man sie nach ihren Zukunftsplänen, überlegt die Bewohnerin kurz und antwortet lächelnd: „Medizinische Fußpflege hätte ich gerne noch, aber darum kümmert sich die Hausdame schon – wie immer. Ansonsten genieße ich die Sonne auf meinem Balkon und wenn ich jetzt noch mehr gesund werde und bleibe, dann ist alles prima!

Alles richtig gemacht!

Bereut Erika Brand ihre Entscheidung? Hätte sie nicht auch mit einer Pflegekraft in der eigenen Wohnung bleiben können? „Nein!“, sagt die Seniorin bestimmt.

Sie hat dies bei einer Verwandten mitverfolgt. Diese musste sich an abwechselnde Pflegekräfte gewöhnen – hatte sie eine gern, musste diese wieder gehen. „Das wollte ich nicht. Mein Sohn hätte das auch organisiert, aber ich habe gesagt, das mach‘ ich auf keinen Fall. Ich wollte versorgt werden und keine Verpflichtungen mehr haben und Dinge regeln müssen. Deshalb haben wir das alles richtig gemacht, das Beste, was in der Pandemie möglich ist.

Die Seniorenresidenz Elisa Dichterviertel ist nur eine von vielen Korian-Senioreneinrichtungen mit hochwertigen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen sowie zahlreichen vielseitigen Angeboten.

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